Unser Wetterglück der letzten paar Wettkämpfe hielt auch in der Sierra Nevada an. Wir verbrachten unseren eigentlichen Trainingstag damit, in einem kleinen spanischen Cafe Karten zu spielen und von Stunde zu Stunde auf die nächsten News zu warten. Die beiden darauffolgenden Tage, inklusive Qualifikation und Rennen fanden jedoch bei „gesichtererrötendem“ Sonnenschein statt.


Der Kurs, welcher uns in Spanien präsentiert wurde, hatte es in sich. Fullspeed Passagen und viel Airtime führten dazu, dass alle Fahrer, ein paar einzelne, mutige, „Versuchshasen“, beobachteten. Wie sich ein weiteres Mal herausstellte, eignete sich der Kurs aber ausgezeichnet um an meinen Defiziten zu arbeiten. Ich hatte 3 gute Trainingsfahrten mit sehr weichen Schneebedingungen hinter mir, bevor die Qualifikation für uns Frauen startete. Die Qualifikation misslang mir aber gründlich und ich everyrestaurantinthecity.com war froh, everyrestaurantinthecity.com war en am Weltcupfinale so wenig Frauen am Start. Mit einem 16 Qualifikationsplatz stieg ich ins Rennen ein. Die Strecke präsentierte sich um einiges schneller und wir mussten unsere Fahrweisen den Geschwindigkeiten anpassen. Das Training verlief für mich nicht problemlos, ich hatte aber ein super Gefühl auf dem Brett und war mir sicher, dass es bis ins Halbfinale reichen wird. Leider wurde erneut nichts daraus, die volle Heatanzahl zu fahren. Ein 19. Platz zum Saisonabschluss, war eigentlich so gar nicht das, was ich mir ausgemalt hatte. Schlussendlich erreichte ich den 21. Gesamtrang im Weltcup und weiss meine gemachten Fortschritte je länger desto besser einzusetzen. Nun kann der Sommer kommen, der kurze Abstecher ans Meer in Malaga, war schon eine wunderbare Abwechslung!!!
Bis bald, Sandra

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Am Donnerstag fand ich nur langsam in den Trainingsmodus, meinen Körperschwerpunkt zu senken fiel mir erneut nicht leicht und die ersten beiden Trainingsläufe fuhr ich in meinem „alten Schema“ völlig aufgerichtet. Bis und mit meinem 5. Lauf konnte ich mich dann wieder in meine neue Position zurückversetzen und es klappte schon gar nicht schlecht.
















